Angebote zu "Südamerika" (19 Treffer)

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Mitchell, Ken: Pesos or Plastic?
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Erscheinungsdatum: 15.04.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Pesos or Plastic?, Titelzusatz: Financial Inclusion, Taxation, and Development in South America, Autor: Mitchell, Ken // Scott, Iii, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Buchhaltung // Finanzbuchhaltung // Finanzplanung // Haushalt // öffentlich // Haushaltsrecht // Öffentlicher Haushalt // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Entwicklung // gesellschaftlich // wirtschaftlich // technisch // Besteuerung // Steuerrecht // International // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // Amerika // Erdteil // Südamerika // BUSINESS & ECONOMICS // Finance // General // Entwicklungsökonomie und Schwellenländer // Öffentliche Finanzen // Internationale Wirtschaft // Internationales Management, Rubrik: Wirtschaft International, Seiten: 90, Abbildungen: 9 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Informationen: Book, Gewicht: 263 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Hoffmann, Anne Marie: Regional Governance and P...
66,69 € *
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Erscheinungsdatum: 20.10.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Regional Governance and Policy-Making in South America, Auflage: 2019, Autor: Hoffmann, Anne Marie, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Lateinamerika // Entwicklung // gesellschaftlich // wirtschaftlich // technisch // Entwicklungspolitik // Entwicklungshilfe // Politik // Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Politikwissenschaft // Politologie // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Karibik // Dritte Welt // Entwicklungsland // Regionalentwicklung // Kommunalpolitik // Recht // Staat // Parteien // Südamerika // POLITICAL SCIENCE // World // Caribbean & Latin American // Politische Strukturen und Prozesse // Entwicklungsländer // Regionalstudien // Kommunal- // Regional // Landes und Lokalregierung, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 199, Abbildungen: 20 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 423 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Am Anfang war das Korn
24,95 € *
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Die Geschichte der Menschheit lässt sich als eine Geschichte der Entdeckungen, der Eroberungen oder der Aufklärung erzählen. Hansjörg Küster lehrt uns in diesem bedeutenden Buch einen anderen Blick: Der Mensch ist, was er sät und erntet. Kultivierung ist der Akt der Menschwerdung schlechthin. Um Kulturpflanzen anzubauen, wurden Menschen sesshaft; sie wurden Bauern, die sich die Erde untertan machten, wie es in der Bibel heißt.Landwirtschaft und Kulturpflanzenanbau entwickelten sich an mehreren Orten der Erde etwa zur gleichen Zeit, aber unabhängig voneinander: in Vorderasien, in Südostasien, an verschiedenen Orten in Afrika, in Mittel- und Südamerika. Um den Anbau von Korn, Hülsenfrüchtlern und Ölpflanzen zu ermöglichen, musste die Umwelt teilweise stark verändert werden. An den großen Strömen des Orients brauchte man eine künstliche Bewässerung. Sie funktionierte nur, wenn eine weit entwickelte öffentliche Verwaltung vorhanden war. Man schuf staatliche Strukturen und die Schrift. Kulturpflanzen wie Weizen und Roggen, Erbse und Linse, Mais und Kartoffel sowie die vielen Gewürze sind aber auch Vorboten der Globalisierung. Schon vor Jahrtausenden wurden Kulturpflanzen und die Techniken ihres Anbaus zwischen den Zentren der kulturellen Entwicklung ausgetauscht. Weizen aus dem Orient gelangte nach China, von dort aber kam die Technik, Bäume zu veredeln, bereits im Altertum nach Europa.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Am Anfang war das Korn
25,70 € *
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Die Geschichte der Menschheit lässt sich als eine Geschichte der Entdeckungen, der Eroberungen oder der Aufklärung erzählen. Hansjörg Küster lehrt uns in diesem bedeutenden Buch einen anderen Blick: Der Mensch ist, was er sät und erntet. Kultivierung ist der Akt der Menschwerdung schlechthin. Um Kulturpflanzen anzubauen, wurden Menschen sesshaft; sie wurden Bauern, die sich die Erde untertan machten, wie es in der Bibel heißt.Landwirtschaft und Kulturpflanzenanbau entwickelten sich an mehreren Orten der Erde etwa zur gleichen Zeit, aber unabhängig voneinander: in Vorderasien, in Südostasien, an verschiedenen Orten in Afrika, in Mittel- und Südamerika. Um den Anbau von Korn, Hülsenfrüchtlern und Ölpflanzen zu ermöglichen, musste die Umwelt teilweise stark verändert werden. An den großen Strömen des Orients brauchte man eine künstliche Bewässerung. Sie funktionierte nur, wenn eine weit entwickelte öffentliche Verwaltung vorhanden war. Man schuf staatliche Strukturen und die Schrift. Kulturpflanzen wie Weizen und Roggen, Erbse und Linse, Mais und Kartoffel sowie die vielen Gewürze sind aber auch Vorboten der Globalisierung. Schon vor Jahrtausenden wurden Kulturpflanzen und die Techniken ihres Anbaus zwischen den Zentren der kulturellen Entwicklung ausgetauscht. Weizen aus dem Orient gelangte nach China, von dort aber kam die Technik, Bäume zu veredeln, bereits im Altertum nach Europa.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Am Anfang war das Korn
24,95 € *
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Die Geschichte der Menschheit lässt sich als eine Geschichte der Entdeckungen, der Eroberungen oder der Aufklärung erzählen. Hansjörg Küster lehrt uns in diesem bedeutenden Buch einen anderen Blick: Der Mensch ist, was er sät und erntet. Kultivierung ist der Akt der Menschwerdung schlechthin. Um Kulturpflanzen anzubauen, wurden Menschen sesshaft, sie wurden Bauern, die sich die Erde untertan machten, wie es in der Bibel heißt.Landwirtschaft und Kulturpflanzenanbau entwickelten sich an mehreren Orten der Erde etwa zur gleichen Zeit, aber unabhängig voneinander: in Vorderasien, in Südostasien, an verschiedenen Orten in Afrika, in Mittel- und Südamerika. Um den Anbau von Korn, Hülsenfrüchtlern und Ölpflanzen zu ermöglichen, musste die Umwelt teilweise stark verändert werden. An den großen Strömen des Orients brauchte man eine künstliche Bewässerung. Sie funktionierte nur, wenn eine weit entwickelte öffentliche Verwaltung vorhanden war. Man schuf staatliche Strukturen und die Schrift. Kulturpflanzen wie Weizen und Roggen, Erbse und Linse, Mais und Kartoffel sowie die vielen Gewürze sind aber auch Vorboten der Globalisierung. Schon vor Jahrtausenden wurden Kulturpflanzen und die Techniken ihres Anbaus zwischen den Zentren der kulturellen Entwicklung ausgetauscht. Weizen aus dem Orient gelangte nach China, von dort aber kam die Technik, Bäume zu veredeln, bereits im Altertum nach Europa.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Handbuch Außenpolitik Amerika
59,90 € *
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Das Handbuch vermittelt grundlegende Kenntnis zur Außenpolitik der Staatenwelt Nord-, Mittel- und Südamerikas. In alphabetisch geordnetem Aufbau - von Argentinien, Bolivien, Brasilien, Costa Rica und Chile, über Kanada, Kuba und Venezuela bis zu den Vereinigten Staaten von Amerika, - werden insgesamt 35 Staaten behandelt.In kompakter und zuverlässiger Form werden Informationen auf aktuellem Stand über die Bedingungen und Strukturen, Interessen und Ziele der Politik der Staaten Nord-, Mittel- und Südamerika untereinander und in der internationalen Arena geboten. Ein Buch, das zur differenzierten Beurteilung dieser im deutschsprachigen Raum eher vernachlässigten Region beiträgt.Der Band wendet sich an einen breiten Benutzerkreis in Forschung und Lehre, in Politik, Verwaltung und Medien sowie an alle politisch Interessierten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Der partizipative Bürgerhaushalt in Porto Alegre
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Region: Mittel- und Südamerika, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: 'Kommunalpolitik und -verwaltung im internationalen Vergleich / Teil 2' , 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Autor dieses Aufsatzes hat die Vorstellung von direkter Demokratie schon immer fasziniert. Mit direkter Demokratie ist damit ein Bild verknüpft, bei dem man Bürger über ihre gemeinsamen Angelegenheiten in einer aufgeschlossenen Art debattieren und entscheiden sieht. Natürlich spielt dabei ein Menschenbild eine Rolle, dass impliziert, das sich unterschiedliche Auffassungen und Interessen letztlich in Einklang bringen lassen, wenn man die richtigen Rahmenbedingungen schafft und die Akteure guten Willens sind. In der Literatur gibt es unterschiedliche Einschätzungen von direkter Demokratie. Aber es gibt wohl auch einen gewissen common sense. So findet man beispielsweise weitverbreitete Argumente für und wider die direkte Demokratie, wenn man ein Handbuch der Demokratietheorie aufschlägt. (...) Die Vorteile direktdemokratischer Verfahren, die Waschkuhn nennt, sind eher mechanistischer Natur. Als einen solchen führt er beispielsweise die ¿Erhöhung der Responsivität im politischen Prozess¿ (S. 509). an. Daher treffen sie nicht das, was für den Autor das Faszinosum des Themas ausmacht. Die Nachteile wiederum entbehren zugestandenermassen nicht eines empirischen Gehalts. Doch ändert dies nichts an der Überzeugung des Autors. Da es dafür bisher aber keine handfesten Erfahrungen gab, konnte man sie höchstens als Vision deklarieren. Nun scheint es aber im Süden Brasiliens ein Modell der Bürgerbeteiligung zu geben, das oben genannten Einwänden dem ersten Anschein nach widerspricht. Denn dort entscheiden die Bürger in allen offenstehenden Versammlungen seit gut zehn Jahren selbst darüber, wie das Investitionsbudget der Stadt verwendet werden soll. In diesem Aufsatz soll daher nach einer Darstellung des Modells die den Zitaten zugrunde liegenden skeptischen Variante der Demokratietheorie im Vergleich mit einer dem Autor näher liegenden optimistischeren Variante in diesem konkreten Fallbeispiel einer Überprüfung unterzogen werden. Dazu müssen die beiden Theorieschulen erst einmal kurz expliziert werden, um die nötigen Hypothesen aufstellen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Am Anfang war das Korn
20,00 CHF *
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Der bekannte Ökologe Hansjörg Küster lehrt uns in diesem bedeutenden Buch einen anderen Blick auf die Geschichte der Menschheit: Der Mensch ist, was er sät und erntet. Kultivierung ist der Akt der Menschwerdung schlechthin. Um Kulturpflanzen anzubauen, wurden Menschen sesshaft; sie wurden Bauern, die sich die Erde untertan machten, wie es in der Bibel heisst. Landwirtschaft und Kulturpflanzenanbau entwickelten sich an mehreren Orten der Erde etwa zur gleichen Zeit, aber unabhängig voneinander: in Vorderasien, in Südostasien, an verschiedenen Orten in Afrika, in Mittel- und Südamerika. Um den Anbau von Korn, Hülsenfrüchtlern und Ölpflanzen zu ermöglichen, musste die Umwelt teilweise stark verändert werden. An den grossen Strömen des Orients brauchte man eine künstliche Bewässerung. Sie funktionierte nur, wenn eine weit entwickelte öffentliche Verwaltung vorhanden war. Man schuf staatliche Strukturen und die Schrift. Kulturpflanzen wie Weizen und Roggen, Erbse und Linse, Mais und Kartoffel sowie die vielen Gewürze sind aber auch Vorboten der Globalisierung. Schon vor Jahrtausenden wurden Kulturpflanzen und die Techniken ihres Anbaus zwischen den Zentren der kulturellen Entwicklung ausgetauscht. Heute ist nur noch ein kleiner Anteil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Vor allem in den Industrieländern bewirtschaften immer weniger Landwirte immer grössere Flächen. Je grösser die Vielfalt der angebotenen Waren in den letzten Jahren wurde, desto eintöniger wurde jede einzelne Landschaft. Für die Vielfalt im Warenangebot sorgt allein der billige Transport von Waren. Keine Landwirtschaft entspricht der 'Natur'; sie ist immer eine Form von Kultur, sogar die ursprünglichste Form von Kultur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Parteienherrschaft und Klientelismus: Herrschaf...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System Venezuelas, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Klientelismus und wie konnte es zu klientelistischen Strukturen in der venezolanischen Gesellschaft kommen? Diese Arbeit soll aufzeigen, warum sich in Venezuela klientelistische Beziehungen herausbilden konnten und in welcher Form sie sich bemerkbar machten. Dazu soll zunächst der Begriff Klientelismus an sich näher definiert werden. Weiter werde ich einen historischen Rückblick auf die soziale Entwicklung, sprich die gesellschaftliche Struktur Venezuelas von Beginn des 19. Jahrhunderts an bis hin zum Beginn der paktierten Demokratie im Jahre 1958, nach dem Sturz des Diktators Pérez Jiménez, geben. Dieser historische Ausflug ist besonders wichtig, um die Fortexistenz von klientelistischen Wesensmerkmalen im demokratischen Venezuela zu verstehen, respektive warum schliesslich nach dem Ölboom von 1974 nahezu jede Art von gesellschaftlicher Aktivität in irgendeiner Weise klientelistisch geprägt war. Anschliessend wird aufgezeigt welche Rolle die Parteien dabei spielten. Dazu wird zuerst die Entwicklung der venezolanischen Parteienlandschaft nach 1958, hin zum sog. Bipartismo (Zweiparteienherrschaft), aufgezeigt, um dann die Rolle der Parteien, in Bezug auf klientelistische Strukturen, sowohl innerhalb der öffentlichen Verwaltung, als auch in der Wirtschaft, darzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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