Angebote zu "Organ" (19 Treffer)

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Image Analysis for Moving Organ, Breast and Tho...
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Erscheinungsdatum: 12.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Image Analysis for Moving Organ, Breast and Thoracic Images, Titelzusatz: Third International Workshop, RAMBO 2018, Fourth International Workshop, BIA 2018, and First International Workshop, TIA 2018, Held in Conjunction with MICCAI 2018, Granada, Spain, September 16 and 20, 2018, Proceedings, Redaktion: Stoyanov, Danail // Taylor, Zeike // Kainz, Bernhard // Maicas, Gabriel // Beichel, Reinhard, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Bildbearbeitung // Bildverarbeitung // Grafik // EDV // Intelligenz // Künstliche Intelligenz // KI // AI // Datenverarbeitung // Anwendungen // Betrieb // Verwaltung // Roboter // Robotik // Industrieroboter // Arbeitsschutz // ArbSchG // Informationstechnologie // IT // Technologie // Computer // PC-Hardware // Mustererkennung // COMPUTERS // Computer Graphics // Maschinelles Sehen // Bildverstehen // Unternehmensanwendungen // Gesundheitliche Fragen der IT // IT-Arbeitsschutz // Computernetzwerke und maschinelle Kommunikation // Computerhardware, Rubrik: Anwendungs-Software, Seiten: 350, Abbildungen: Bibliographie, Reihe: Lecture Notes in Computer Science (Nr. 11040), Informationen: Book, Gewicht: 579 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Image Analysis for Moving Organ, Breast
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Erscheinungsdatum: 12.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Image Analysis for Moving Organ, Breast, and Thoracic Images, Titelzusatz: Third International Workshop, RAMBO 2018, Fourth International Workshop, BIA 2018, and First International Workshop, TIA 2018, Held in Conjunction with MICCAI 2018, Granada, Spain, September 16 and 20, 2018, Proceedings, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1st ed. 2018, Redaktion: Beichel, Reinhard R. // Bhatia, Kanwal // Bradley, Andrew P. // Brown, Matthew S. // Carneiro, Gustavo // Jacobs, Colin // Kainz, Bernhard // Lassen-Schmidt, Bianca // Maicas, Gabriel // Maier-Hein, Lena // Martel, Anne // Min, Hang // Mori, Kensaku // Nascimento, Jacinto // Oktay, Ozan // Petersen, Jens // San José Estépar, Raúl // Schmidt-Richberg, Alexander // Stoyanov, Danail // Taylor, Zeike // Veiga, Catarina // Vercauteren, Tom, Verlag: Springer International Publishing // Springer International Publishing AG, Sprache: Englisch, Schlagworte: Arbeitsschutz // ArbSchG // Bildbearbeitung // Bildverarbeitung // Grafik // EDV // Computer // PC-Hardware // Datenverarbeitung // Anwendungen // Betrieb // Verwaltung // Informationstechnologie // IT // Technologie // Intelligenz // Künstliche Intelligenz // KI // AI // Mustererkennung // Roboter // Robotik // Industrieroboter // Digital // und Informationstechnologien: Gesundheits // und Sicherheitsaspekte // Computernetzwerke und maschinelle Kommunikation, Rubrik: Anwendungs-Software, Seiten: 364, Informationen: Paperback, Gewicht: 552 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Die Eigentümerversammlung nach dem WEG
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Zum WerkDie Wohnungseigentümerversammlung ist das wichtigste Organ der gemeinschaftlichen Willensbildung der Wohnungseigentümer.Der Gesetzgeber hat für die gemeinschaftliche Verwaltung zwar einige Normen geschaffen (23 Wohnungseigentümerversammlung,24 Einberufung, Vorsitz, Niederschrift,25 Mehrheitsbeschluss,26 Bestellung und Abberufung des Verwalters), jedoch reichen weder der Wortlaut dieser Bestimmungen noch die bloße Kommentierung dieser Gesetzesvorschriften aus, um alle Zweifelsfragen zu klären.Das Werk bietet eine aktuelle und vertiefte Darstellung, die über das hinausgeht, was selbst Großkommentare leisten können, zu Themen wie: Einberufung der Eigentümerversammlung, Vertretung in der Versammlung (insbesondere zur Anwesenheit dritter Personen), Besonderheiten der Formen der Willensbildung, Stimmrecht, Durchführung der Versammlung, Beschlussfassung, Beurteilung der Nichtigkeit oder Anfechtbarkeit von Beschlüssen, verschiedene Fragen der Versammlungsniederschrift, Besonderheiten der Eigentümerversammlung bei Mehrhausanlagen und vielem mehr.Vorteile auf einen Blick- aktuelle und vertiefte Darstellung- Auswertung der Literatur und Rechtsprechung zur Novellierung des WohnungseigentumsgesetzesZur NeuauflageSie gibt einen hochaktuellen Überblick über die gesamte Gesetzeslage, nachdem die Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes zwischenzeitlich abgeschlossen ist und einschlägige Literatur und Rechtsprechung vorliegt.Zum AutorMichael Drasdo, Rechtsanwalt in Neuss, ist als Seminarreferent und als Autor zahlreicher Aufsätze auf den Gebieten Wohnungseigentumsrecht, Mietrecht, Maklerrecht und Bauträgerrecht bekannt geworden. Er ist Autor in der "NJW Spezial" und Mitherausgeber der Neuen Zeitschrift für Miet- und Wohnungsrecht (NZM).ZielgruppeFür alle mit dem Wohnungseigentum befassten Personen, insbesondere für Verwalter und Verwaltungsbeiräte, aber auch für interessierte Eigentümer, es ist unentbehrlich für Rechtsanwälte und Richter, die auf diesem Spezialgebiet tätig sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Wirtschaftliche Implementierung und Integration...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 13,62, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung, ehem. VFH Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: Tag für Tag werden in einer Kommunalverwaltung unzählige Dokumente bearbeitet oder neu erstellt. Dokumente gehen von außen in den Geschäftsgang ein und verlassen diesen wieder auf den unterschiedlichsten Wegen. Neben der konventionellen Schriftgutverwaltung entwickelte sich in den letzten Jahren rasant die Nutzung der IT-Möglichkeiten, allen voran die Nutzung von Email und Internet. Auch und vor allem kleinere und mittlere Verwaltungen stehen demnach heute vor dem Problem einer regelrechten Dokumentenflut, sei es in Papierform oder digital, intern erzeugt oder extern zugegangen. Um diese Flut an Informationen zu verwalten und sinnvoll in den Geschäftsgang bzw. in bestehenden Prozesse zu integrieren, stellt der Markt der modernen IT-Lösung ein Instrument bereit: Das Dokumentenmanagementsystemen, oder kurz "DMS".Die Bachelor-Thesis ist im Spektrum der Betriebswirtschaftslehre, im näheren Sinne im Bereich des Electronic-Government, angesiedelt. Die Erfahrung bei der Einführung von Dokumentenmanagementsystemen bei kleinen und mittleren Kommunen ist nicht so weit fortgeschritten, wie es der Blick auf die großen Vorteile und der enorme Nutzen hiervon erwarten lassen würden. Diese Hypothese bestätigt die sowohl die einschlägige Fachliteratur, als auch die Forschungsergebnisse der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), als ein unstrittig taktgebendes Organ auf diesem Gebiet. In diversen Fachbeiträgen, Workshops und Arbeitspapieren der KGSt wird das Thema rund um diesen Sachverhalt zwar bereits seit Ende der 90er Jahre verstärkt thematisiert und in diversen lokalen Beispielen anhand von Fachartikeln grob veranschaulicht, eine praxisnahe Darstellung, d. h. der detaillierte Bezug auf Problemstellungen, Hürden und zu meisternde Herausforderungen anhand eines konkreten Umsetzungsbeispiels, fehlt allerdings. Sicherlich tragen solche Erkenntnisse maßgeblich zu einem "roten Faden" innerhalb der Projektplanung bei, allerdings besteht hierbei wie gesagt dringender Bedarf der Konkretisierung. Hierzu sei deutlich und unmissverständlich angemerkt, dass diese Bachelor-Thesis, nicht den Anspruch einer Allgemeingültigkeit hegt, sondern als eine, auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassbare, Richtschnur dienen soll.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Bundeskanzleramt und Bundesregierung
109,00 CHF *
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Das Handbuch schildert Organisation, Aufgaben, Arbeitsweise und Funktion des Bundeskanzleramtes und der Bundesregierung sowie seine Zusammenarbeit mit den Bundesministerien in der 18. Legislaturperiode. Die 6. Auflage des Handbuchs ist einer Überarbeitung, Aktualisierung und Neugliederung unterzogen worden. Zudem sind vollständige Neubearbeitungen über den Nationalen Normenkontrollrat, die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, den Beauftragten der Bundesregierung für die Nachrichtendienste, die Beauftragte für Kultur und Medien sowie den Sherpa-Stab der G7 und G20 Konferenzmechanismen hinzugefügt worden. Um einen Beitrag zum tieferen Verständnis der Funktion der exekutiven Verfassungsstrukturen zu leisten, stellt das Handbuch Themen zum parlamentarischen Regierungssystem sowie speziell zu Entscheidungsprozessen innerhalb der Bundesregierung dar. Vermittelt werden soll aber auch ein praxisnahes und anschauliches Bild vom Ablauf des im Zentrum des politischen Interesses stehenden Alltags der Regierungsarbeit. Dies betrifft im Schwerpunkt die verfassungsrechtliche Stellung des Bundeskanzlers, seiner Richtlinienkompetenz, Organisationsgewalt und Geschäftsführungsbefugnis sowie die Bundesregierung als Organ der politischen Führung und ihrer Ordnungsmaximen Kanzler-, Ressort- und Kollegialprinzip. Betroffen sind schliesslich auch die umfangreichen Koordinierungsfunktionen des Kanzleramtes mit dem Chef des Bundeskanzleramtes an der Spitze, insbesondere der Kabinettsarbeit und der Zusammenarbeit zwischen den obersten Bundesbehörden und zwischen Bundesregierung, Bundestag und Fraktionen, Bundesrat und internationalen Organisationen. Abgerundet wird das Werk durch einen ausführlichen Anhang mit den einschlägigen verfassungsrechtlichen Regelungen der Art. 62 ff. GG, der aktuellen Geschäftsordnung der Bundesregierung, der Rahmenregelungen für Kabinettausschüsse, der Gliederung der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien, der Bundesministergesetze, der Geschäftsordnungen des Deutschen Bundestages sowie des Bundesrates, dem Gesetz über die Parlamentarischen Staatssekretäre, dem Parlamentsbeteiligungsgesetzes, der Geschäftsordnung des Parlamentarischen Kontrollgremiums und vielen anderen mehr. Die Verfasser: Dr. iur. Volker Busse, Ministerialdirigent a.D. hat viele Jahre im Bundeskanzleramt gewirkt und war auf den Gebieten Inneres, Recht, Organisation und Verwaltung u.a. auch als Gruppenleiter tätig. Prof. Dr. iur. Hans Hofmann, Ministerialdirektor, war ebenso lange im Bundeskanzleramt als Gruppenleiter in den Bereichen Inneres, Recht, und Verwaltung sowie im Deutschen Bundestag und anderen Behörden tätig; nunmehr arbeitet er als Abteilungsleiter im Bundesministerium des Innern. Zudem ist es Honorarprofessor im Öffentlichen Recht an der Humboldt-Universität Berlin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Polizeikontrolle - Kontrolle der Polizei?
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 14, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung; ehem. VFH Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Polizei als Organ der exekutiven Staatsgewalt mit weit reichenden Befugnissen stellt eine nicht wegzudenkende Behörde in unserem Staate dar. Sie steht für die Einhaltung von Normen und Wertvorstellungen ein und sorgt für ein positives Sicherheitsempfinden des Bürgers. Dabei agiert sie in gleichem Masse gefahrenabwehrend und strafverfolgend. Oder handelt es sich hierbei eher um eine Organisation, welche mit Ihren Eingriffsbefugnis-sen und durch Ihre Aufstellung ohne wirksame Kontrolle und bei kritischer Betrachtung eine ständige Gefahr für die Staatsform der Demokratie darstellt? Ist eine externe Kontrolle für die 'Kontrolleure' sinnvoll und denkbar? In dieser Hausarbeit werde ich unter anderem auf die vorstehenden Fragen eingehen und dabei auch Vorschläge und Möglichkeiten einer veränderten Aufstellung dieser Behörde diskutieren. Dabei wird der Blick auf einzelne Pilotprojekte innerhalb der Bundesrepublik gelenkt werden, aber auch ein Vergleich zu Regelungen anderer Staaten und deren Erfahrungen gewagt werden. Um jedoch eine solche Diskussion führen zu können ist es nötig vorher einige Aspekte anzusprechen, um eine Grundlage zu schaffen, von welcher man sich an den aufgeworfenen Problemen annähert. Dabei ist es sinnvoll zu Anfang die Aufgaben und Befugnisse der Polizei zu klären und dabei auch auf die deutsche Staatsform einzugehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Die Staatssicherheit der DDR
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,3, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung; ehem. VFH Wiesbaden, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser' (vgl. FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG 1984, S. 5). Dieser kommunistische Leitspruch, implizierte das Motto der Deutschen Demokratischen Republik. Nichts hat je besser und zuverlässiger funktioniert, als das Organ des Ministerrates der DDR, das Ministerium für Staatssicherheit . Letzteres praktizierte die absolute Beobachtung jedes einzelnen Bürgers, um Gegner des Systems auszuschalten und die Macht zu erhalten. War der Staatssicherheitsdienst die Überlebensbasis der SED? Diese Frage möchte ich zum Anliegen meiner Hausarbeit nehmen und Einflussfaktoren wie Strategien von differenzierten Seiten beleuchten. Noch heute beschäftigt sich die Forschung als auch Privatpersonen intensiv mit diesem Thema. Akten werden aufgearbeitet, sortiert und zur Einsicht freigegeben. Somit ist eine Vergangenheitsaufarbeitung seitens der Opfer möglich, als auch eine Aufarbeitung der Deutschen Geschichte, vor allem einer 'grauen Seite' der Geschichte. Des Weiteren leben noch viele Menschen mit den psychischen Folgen aus der Zeit der Staatssicherheit und kämpfen gedanklich mit der Verarbeitung dieses Gedankenguts. Dabei stellt es keinen nennenswerten Unterschied dar, ob es sich um ehemalige inoffizielle Mitarbeiter oder Opfer handelt. Die Staatssicherheit der DDR umfasst ein sehr weitreichendes Thema. Fakt ist, dass sehr viele Menschen diese Form der Kontrolle kennen, sich der detaillierten Hintergründe jedoch nicht bewusst sind. Einige Möglichkeiten zur Information für den Bürger sind Ausstellungen und Museen zu besuchen. Im Fall Betroffener besteht heutzutage die Gelegenheit in die eigene Akte Einblick zu erlangen. Ebenso befassen sich Filmroduzenten und Belletristiker intensiv mit dem Thema Staatssicherheit. Ich möchte mit dieser Arbeit einen Überblick über die gesamte thematische Einheit als auch deren kontextueller Einordnung geben. Ein für mich sehr entscheidender Punkt zu diesem Gebiet war die Ausstellung 'Staatssicherheit der DDR-Garant der SED Diktatur' in Hamburg, sowie das Interview mit den Betroffenen Berta Maier als auch Petra und Max Müller, welche die Kontrolle der Staatssicherheit erfahren hatten. Sowohl die besuchte Ausstellung als auch die geführten Gespräche zeigten interessante Aspekte auf. Die Staatsicherheit betraf fast jeden Bürger. Die Vorgehensweisen des Staatssicherheitsdienstes sind sehr geschickt und komplex. Meine Arbeit umfasst die wichtigsten Punkte zu dieser Thematik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Das Vertretungsorgan der Länder im Deutschen Ka...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 19 von 20, , Veranstaltung: SEMINAR ZUR UE12, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Mitwirkung der Länder an der Bundespolitik, die bis in die Gegenwart nachwirkt, geht auf 1815 zurück und wurde erstmals in der Paulskirchenverfassung von 1849 bestimmt. Jene wirkten bzw. wirken dabei nicht in geschlossenem Auftreten, sondern über ein gemeinsames Organ, das ihre einzelnen und kollektiven Interessen gegenüber dem Bund wahrnahm bzw. wahrnimmt, nämlich den Bundesrat im Deutschen Kaiserreich, den Reichsrat in der Weimarer Republik und den Bundesrat in der Bundesrepublik Deutschland. Die drei Gremien stellten bzw. stellt dasselbe Kriterium zur Stimmenverteilung trotz Veränderungen hinsichtlich der Stimmenanzahl der jeweiligen Länder im derzeitigen Bundesrat auf, beobachteten bzw. beobachtet denselben Vorgang zur Mitgliederbestellung, verfügten bzw. verfügt grösstenteils über dieselbe Struktur trotz Veränderungen bezüglich ihrer Funktionsweise im gegenwärtigen Bundesrat, waren bzw. ist durch dieselben Aufgabenbereiche trotz Veränderungen seit der Gründung des Reichsrates mit der Verstärkung der Mitwirkung an der Verwaltung des Reiches und im heutigen Bundesrat mit der Verstärkung des Umfangs der Aufgabenteile und -ziele in den jeweiligen Bereichen sowie der Erfüllungsfähigkeit der Aufgaben gekennzeichnet. Daher ist Ausgangspunkt unserer Arbeit die Annahme, dass die Entwicklung der Länderkammer in Deutschland in erheblichem Masse durch Kontinuität ausgeprägt ist. In Hinsicht auf die fortdauernde Teilhabe der Länder an der Nationalpolitik über ihre Kammer lässt sich fragen, warum in Deutschland die Länder auf ihre Mitwirkungsmöglichkeiten an der Nationalpolitik traditionell so stark darüber setzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Rechtsgrundlagen, Kompetenzen und Aufgaben der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Universität Potsdam (Kommunalwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Kommunale Politik und Verwaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Ende des Zweiten Weltkriegs, entschieden sich die Urheber des Grundgesetzes für den Aufbau eines demokratischen und sozialen Bundesstaates (vgl. Die Aufgaben der Kreise 2002-2008: Fundament des demokratischen Staatswesens). 'Unter Föderalismus versteht man ein politisches Grundprinzip, demzufolge sich Einzelstaaten unter Wahrung ihrer Staatlichkeit zu einem Bund zusammenschliessen' (Bogumil/Jann 2005: 57). Die Länder haben neben dem Bund eigene Hoheitsrechte und Zuständigkeiten, mit dem Ziel die Aufgaben zwischen Bund und Länder so aufzuteilen, dass sie auf der Ebene gelöst werden, auf der es am besten möglich ist (vgl. Bogumil/Jann 2005: 57f.). 'Beim Landesvollzug von Landesgesetzen führen die Landesbehörden, zu denen auch die Kommunen zählen, die Gesetze selbstständig und ohne Mitsprache des Bundes aus' (Bogumil/Jann 2005: 62). Ein Landkreis oder auch Kreis wird nach deutschem Kommunalrecht als ein Gemeindeverband und eine Gebietskörperschaft definiert (vgl. Landkreis 2002-2008: Landkreis). Der Kreis ist ein gesetzesabhängiger Selbstverwaltungsträger, denn sein Aufgabenbestand ist abhängig von den Kompetenzzuweisungen durch den jeweiligen Landesgesetzgeber (vgl. Büchner/Klein/Scheske 2006: 10). Kreise sind alleine der Exekutive zuzuordnen, d.h. die Kommunalvertretung der Kreise - auch wenn sie aus Wahlen hervorgeht - ist somit Organ einer Selbstverwaltungskörperschaft und kein Parlament (vgl. Vogelsang/Lübking/Jahn 1997: 51). Kreise können daher ihre Handlungsermächtigungen und Einnahmequellen nicht aus eigenem Recht schaffen, sondern benötigen dazu eine gesetzliche Ermächtigung (vgl. Vogelsang/Lübking/Jahn 1997: 52). Laut Grundgesetz haben Städte, Kreise und Gemeinden im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung das Recht, ihre Aufgaben eigenverantwortlich und eigenständig zu erfüllen und die jeweilige Verwaltung plant und handelt auf diese Weise bürgernah (vgl. Aufgaben der Kreise 2002-2008: Eigenverantwortlich und eigenständig). Viele Gemeinden führen zwar eine Menge Aufgaben selbst aus, aber die Verwaltungsarbeit ist immer umfassender, grossräumiger, schwieriger und finanziell aufwendiger geworden (vgl. Aufgaben der Kreise 2002-2008: Unterstützung der kleinen Gemeinden). Meist übersteigt sie das Leistungsvermögen kleiner Gemeinden (vgl. Aufgaben der Kreise 2002-2008: Unterstützung der kleinen Gemeinden).

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